Freie-Radikale-Check Self


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Freie-Radikale-Check Self

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Verwendung: Der Freie-Radikale-Check Self zur Selbsttestung ermöglicht, eine Belastung durch freie Radikale rechtzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu beseitigen. Mit den Teststreifen wird MDA (Malondialdehyd) innerhalb von nur 3 Minuten über den Urin bestimmt. MDA ist ein Abbauprodukt mehrfach ungesättigter Fettsäuren, das entsteht, wenn Freie Radikale die Fettsäuren im Körper oxidieren, einer Reaktion, die vergleichbar ist mit dem ranzig werden von Speiseölen.

Inhalt: Jede Packung enthält 3 einzeln verpackte Urinteststreifen zum Selbsttest auf Freie Radikale und eine ausführliche Anleitung, welche Dir dabei hilft, den Test richtig durchzuführen und Dich bei der Auswertung der Ergebnisse unterstützt.  Für Android gibt es eine App, das 3-Stufen-Sofortprogramm zum Schutz vor Freien Radikalen.

Durchführung: Die Durchführung erfolgt mit Morgenurin. Die Testergebnisse werden durch einfachen visuellen Vergleich mit den Farbfeldern auf der Verpackung der Teststreifen ermittelt. Jede Farbe steht für eine bestimmte Belastung durch freie Radikale (oxidativer Stress).

Der Freie-Radikale-Check ist ein zertifizierter und zugelassener Urin-Selbsttest (nach IVD-Richtlinie 98/79/EG) zur Bestimmung von Freien Radikalen.

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Oxidativer Stress infolge von Vireninfektionen

Im Allgemeinen verursachen Viren ein Ungleichgewicht in der zellulären Redoxumgebung, das abhängig vom Virus und der Zelle zu unterschiedlichen Reaktionen führen kann, wie Zellsignalen, antioxidativen Abwehrreaktionen, Aktivierung reaktiver Spezies und anderen Prozesse. Daher stellt die Modulation der Produktion reaktiver Spezies und des oxidativen Stresses möglicherweise einen neuen pharmakologischen Ansatz dar, um die Folgen der Viruspathogenese zu verringern. https://doi.org/10.1007/s00705-016-3187-y

Da sich Viren in lebenden Zellen vermehren, beeinflussen ROS das Wachstum von Viren und dienen nicht nur als Abwehrmechanismus gegen sie. Niedrige Mengen an reaktiven Spezies (ROS/RNS) spielen eine Rolle bei der mitogenen Aktivierung; die frühe Phase der lytischen und nichtlytischen Virusinfektion ähnelt tatsächlich der der mitogenen Zellaktivierung. Zusätzlich zu diesen subtilen zellaktivierenden Effekten, die viele Viren gemeinsam haben, aktivieren Influenza und Paramyxoviren einen oxidativen Burst in phagozytischen Zellen.

Zellen, die aus der Lunge von mit Influenzavirus infizierten Mäusen gespült werden, sind auf eine verstärkte Superoxidbildung vorbereitet. Darüber hinaus wird die Xanthinoxidase erhöht und die Pufferkapazität von niedermolekularen Antioxidantien in der Lunge verringert, was darauf hindeutet, dass eine Infektion zu oxidativem Stress führt. Das breite Spektrum an Zytokinen, die während der Influenza in der Lunge produziert werden, könnte zu den systemischen Auswirkungen der Influenza beitragen. Oxidativer Stress wurde auch bei der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) beim Menschen gezeigt. Antioxidantien können zusammen mit Wirkstoffen, welche die schädlichen Wirkungen von Zytokinen und Lipidmediatoren stören, eine Rolle bei der Behandlung von Viruserkrankungen spielen. Solche Mittel könnten nicht nur Krankheitssymptome lindern, sondern auch die Langzeiteffekte von chronischem oxidativem Stress verringern, die mit der Entwicklung von Krebs bei einigen Virusinfektionen in Verbindung gebracht wurden. https://doi.org/10.1093/jn/127.5.962S

Schutz bei Vorerkrankungen und hohem oxidativen Stress

Erstmals veröffentlichte Ergebnisse des RKI (Robert-Koch-Instituts) von verstorbenen COVID-19 Patienten zeigen den Schweregrad und die Schäden an, welche durch Covid-19 Infektionen auftreten. In allen Fällen hatten die Menschen Vorerkrankungen wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arteriosklerose und/oder Schäden an Organen wie Leber, Nieren oder Transplantationsorganen. Offenbar betreffen die Schäden also viel mehr Organe als zunächst angenommen.

Ergebnisse, die aus der Schweiz vorliegen deuten darauf hin, dass schwere Störungen in der "Mikrozirkulation" der Lunge vorlagen (Alexander Tzankov, Leiter der Autopsie Unispital Basel gegenüber NDR, WDR und SZ). Ein Großteil der Patienten war schwer übergewichtig und es sind vorwiegend Männer betroffen. Mehr als zwei Drittel hatten vorgeschädigte Herzkranzgefäße und ein Drittel Diabetes.

Jede dieser schweren Vorerkrankungen ist auch bekanntermaßen mit hohem oxidativen Stress assoziiert, der individuell dennoch unterschiedlich ausgeprägt sein kann (genauso wie die Erkrankung selbst). Auf jeden Fall ist ein oxidativer Burst, also ein unkontrolliertes Überschießen des Immunsystems zu vermeiden. Daher kann die Bestimmung von oxidativem Stress bereits präventiv und insbesondere bei Risikogruppen erfolgen.

Tipps gegen oxidativen Stress

Ein gewisses Maß an oxidativem Stress und damit verbundener Zellalterung ist im biologischen Prozess normal. Gerade immer wiederkehrende Infekte können aber ein Warnzeichen dafür sein, dass ein starkes Ungleichgewicht besteht und Betroffene handeln sollten. Ein erster Schritt ist eine effektive Ernährungsumstellung und ein neuer Lebenswandel: weniger Giftstoffe wie Alkohol und Zigaretten, mehr Obst, Vollkornprodukte und hochwertiger Fisch. Dazu viel Bewegung an der frischen Luft und ausreichender Schlaf. Diese Tipps klingen trivial, stellen aber einen unverzichtbaren Bestandteil einer gesunden Lebensweise dar. Darüber hinaus kommen Antioxidantien, eine besondere Rolle im Kampf gegenüber oxidativem Stress zu.

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