Komplettlabor FRAS-5

Komplettlabor FRAS-5

NEU: FRAS-5 zur Analyse von oxidativem Stress (d-ROMs) und des antioxidativen Potentials (PAT)

 

fras5liDie Vorteile gegenüber FRAS-Evolution:

  • Kürzeste Reaktionszeiten: Nur 2,5 Minuten für den d-ROMs-Schnelltest und 1 Minute Reaktionszeit für den PAT-Schnelltest

  • Durchführung mit Kapillarblut oder venösem Blut möglich; 3-4 Tropfen mit Mikrovette zu entnehmen

  • >800 Studien zum d-ROMs- und PAT-Test, sortiert nach Fachgebieten, bieten einen fundierten wissenschaftlichen Hintergrund für den d-ROMs- und PAT-Test

  • Ausgearbeitete Monitoring-Richtlinien (nach Prof. Cornelli)

  • Der d-ROMs-Test korreliert mit Entzündungsmarkern wie hsCRP, da jede Entzündungen und Verletzungen im Körper oxidativen Stress erzeugten. Diese Eigenschaften machen den d-ROMs Test zum idealen Marker, um auch unauffällige Entzündungsherde im Körper aufzuspüren.

 

  • NEU: Beide Messwerte (d-ROMs und PAT) in einem Risikoindikator für oxidativen Stress zusammengefasst: OSI (Oxidative-Stress-Index)

  • NEU: kardiovaskulärer Risikofaktor: OBRI (Oxidative Balance Risk Index)

 

Wichtigste Präventionsmaßnahme gegen Zellschäden und vorzeitiger Alterung ist das Gleichgewicht zwischen Bildung und Neutralisierung von freien Radikalen

 

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zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse

ideal für therapiebegleitende Maßnahmen

Kontrolle von Mikronährstofftherapien

oxidativer Stress bei Medikamenten

Trainingssteuerung im Spitzensport

 

► Erkrankungen mit Beteiligung von oxidativem Stress

 

 

Unbenannt-8Mit dem d-ROMs-Schnelltest kann der oxidative Status, verursacht durch freie Radikale ermittelt werden. Mit diesem Test werden auch Radikale, die als sog. Nitrostress anfallen, miterfasst. Der d-ROMs Test ist als globaler Marker anzusehen, die ermittelten Ergebnisse sind valide und quantitativ reproduzierbar.

Der PAT-Schnelltest gibt Auskunft über den Zustand des körpereigenen, antioxidativen Abwehrsystems gegen freie Radikale.

SAT-Test: Antioxidative Kapazität (Speichel). Hinweis auf Erkrankungen und Veränderungen in der Mundhöhle.

Sind die Werte des d-ROMs-Tests erhöht so liegt eine hohe Belastung durch freie Radikale vor. Bei den Werten für den PAT-Test ist es genau umgekehrt; ein hoher Wert zeigt eine optimal funktionierende antioxidative Abwehr an.
Hohe d-ROMs Werte bei kardial vorbelasteten Patienten zum Beispiel geben einen guten prognostischen Wert für den weiteren Verlauf der Erkrankung ab und ermöglichen es, entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

 

NEU und exklusiv in FRAS-5: Der OSI-Index 

Der OSI-Index ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die generelle Bewertung des oxidativen Gleichgewichts und ermöglicht ein einfacheres Verständnis des Ergebnisses durch den Laien

 

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Der OSI-Index (Oxidative Stress Index) wurde entwickelt, um die Informationen der d-ROMs und PAT-Tests in einen einzigen Wert zu integrieren. Damit wird die Bewertung des oxidativen Stressstatus in Plasmaproben zu vereinfacht.

Der OSI-Index basiert auf spezifischen Standardisierungen der Ergebnisse der d-ROMs und PAT-Tests. Um diese trotz der unterschiedlichen Maßeinheiten (U Carr und U Cor) und der unter-schiedlichen Wertebereiche zu vergleichen.

Spezielle arithmetische Verfahren wurden zur Berechnung verwendet, um die endgültigen OSI-Werte zu bestimmen. Eine einfache und bequeme Interpretation der Ergebnisse wird somit möglich. Der Wertebereich für den OSI-Index liegt zwischen 0 und 200.

Das bedeutet der OSI-Index:

Der OSI-Indexwert zeigt die Abweichung vom normalen Zustand, also der perfekten Balance zwischen den prooxidativen und den antioxidativen Komponenten des oxidativen Gleichgewichts.

 

► Niedrige Werte des OSI-Index reflektieren einen Oxidationszustand, der näher an einer ausgeglichenen oxidativen Balance liegt. Der OSI-Index steigt proportional mit jedem Grad des oxidativen Ungleichgewichts. Die Erhöhung kann entweder durch die Zunahme der prooxidierenden Spezies (d-ROM-Testergebnisse) oder durch die Abnahme des Antioxidationsschutzes (PAT-Testergebnisse) verursacht werden. Je höher der OSI-Index ist, desto größer ist die Abweichung von der Normalität.

► Normale OSI-Werte entsprechen entweder normalen Werten für d-ROMs und PAT oder nur einem der Tests, während der andere geringfügig vom Normbereich abweicht.

► Grenzwertige OSI-Werte entsprechen größeren Abweichungen sowohl von d-ROMs als auch von PAT-Werten vom Normalwert, was typischerweise auf das Vorhandensein von Risikofaktoren oder einer silent inflammation hinweist. Sie sind das Ergebnis einer Zunahme der oxidativen Spezies (ROS, NOS) oder einer Abnahme der antioxidativen Kapazität evtl. sogar einer anomalen Zunahme der antioxidativen Kapazität, die einen Zustand der Zellapoptose und der daraus folgenden Freisetzung von antioxidativ wirkenden Metaboliten im Blutkreislauf widerspiegeln könnte.

► Hohe und sehr hohe OSI-Werte entsprechen großen Abweichungen von den Normalwerten beider Tests, typischerweise mit hohen Werten in beiden Tests oder einem hohen dROM plus einem gleichzeitig niedrigen PAT; In beiden Fällen liegt ein hoher oxidativer Stress vor. Ein hoher OSI-Wert weist auf einen schwerwiegenden Zustand hin, der mit weiteren Untersuchungen beurteilt werden muss.

Für ein tieferes Verständnis der Einzelwerte und ihr Verhältnis zueinander konsultieren Sie bitte die ► Monitoring-Richtlinien

 

NEU und exklusiv in FRAS-5: Der OBRI-Index  

Der OBRI ist ein erweiterter Index, welcher durch Berücksichtigung des Cholesterinwertes das arteriosklerotisches Risiko abbildet

 

Unbenannt-13Der OBRI-Index (Oxidative Balance Risk Index) wurde entwickelt, um den Status des oxidativen Gleichgewichts im Verhältnis zum Cholesterinspiegel zu bestimmen, und ist als kardiovaskuläres prädiktives Risiko aufschlussreich (Belcaro, Cornelli, Finco, The carotid intimamedia thickness modification following atorvastatin is bound to the modification of the oxidative stress; Journal of cardiovascular pharmacology and therapeutics, 2014).

Die Rolle oxidierter Lipide und Lipoproteine bei der Entstehung von Atherosklerose hat sich mittlerweile als konsolidierte Hypothese heraus-gestellt. In diesem Zusammenhang scheinen die Lipoproteine (insbesondere LDL) an der Entstehung einer Atheroskerose beteiligt zu sein. Alle Lipoproteine haben einen Cholesteringehalt und Cholesterin unterliegt wie alle Lipide den enzymatischen und nichtenzymatischen Prozessen der Oxidation. Eine bestimmte Menge an oxidiertem Cholesterin ist physiologisch; Es kann leicht durch die Zellmembranen gelangen und ist eine hervorragende Möglichkeit, das überschüssige Cholesterin in der Zelle zu eliminieren. Die intrazelluläre Akkumulation von oxidiertem Cholesterin kann jedoch mehrere schädliche Mechanismen in Gang setzen, einschließlich der Selbstzerstörungsprozesse in der Zelle.

In Anbetracht der metabolischen und strukturellen Bedeutung von Cholesterin gibt es eine Reihe von Abwehrmechanismen gegen Oxidation, beginnend mit seiner Veresterung, und das Vorhandensein von enzymatischen und nicht-enzymatischen Antioxidanssystemen. Die Hauptbedrohung für die Cholesterinstruktur ist das Vorhandensein von Peroxiden, die im Allgemeinen aus den anfänglichen Oxidationsphasen verschiedener Makromoleküle stammen.

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Der Oxidationsprozess ist eine Beziehung zwischen der oxidativen Einheit und der oxidierbaren Einheit und muss wie jeder biochemische Prozess den stöchiometrischen Regeln folgen. Es ist daher wichtig, alle am Prozess beteiligten molekularen Komponenten zu bewerten, die oxidierenden, die schützenden, die antioxidativen sowie dem Zielmolekül der Oxidation.

Unter dessen Berücksichtigung zielt der OBRI darauf ab, das mit einem veränderten oxidativen Gleichgewicht verbundene kardiovaskuläre Risiko auf zuverlässige, reproduzierbare und wiederholbare Weise zu bewerten.

 

 

► Studienübersicht

 

 

Technische Daten FRAS-5

   
Eigenschaften            
Abmessungen 40 x 26,5 x 13 cm
Gewicht 2,6 Kg
Stromversorgung 100m ÷ 240 VAC, 50 ÷ 60 Hz
Leistung 60W
Photometersystem  
Lichtquelle Hochleistungs-LED
Spektralbereich 505 nm Interferenzfilter
Messprinzip Lambert Beer
Temperatur 37°C Echtzeitmessung
Zentrifuge  
Geschwindigkeit 6000 r.p.m. ±5%
Positionen 2 – 4 Küvetten
Temperatur 37°C Echtzeitmessung
Software  
Programm Resident on Flash memory
Interface R2 232
Display  
TouchScreen  backlight graphic
Drucker  
Typ Grafic, thermic, with 384 dots per line
Ergebnis Automatischer Ausdruck
Autodiagnose  
  Automatic error display
Betriebsumgebung  
Temperatur 15 – 35°C
Relative Luftfeuchtigkeit Max 90%
Regulation  
  Directive 73/23 CEE e 93/68 CEE (electrical safety)
  Directive 98/79 EC (IVD)
  Directive 89/336/CEE (electromagnetic compatibility

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